Private Feiern - Spenden statt Geschenke

Ei­ne gro­ße Fei­er ge­ben und den Gäs­ten sa­gen, dass sie nichts mit­brin­gen sol­len – das funk­tio­niert meis­tens nicht. Denn wür­den Sie oh­ne Ge­schenk ei­ner Ein­la­dung fol­gen? We­nigs­tens ei­ne „Klei­nig­keit“ soll­te es schon sein. Das Er­geb­nis: Ge­burts­tags­kin­der, Ju­bi­la­re oder Hoch­zeits­paa­re er­hal­ten Un­men­gen an „Klei­nigkei­ten“, die sie nicht brau­chen, für die sie sich aber nach der Fei­er noch­mals be­dan­ken müs­sen – von wem war gleich noch der Ker­zen­stän­der und wer hat den hand­be­mal­ten Wand­tel­ler mit­ge­bracht?

Sich be­schen­ken las­sen und an­de­re be­schen­ken

Es geht auch ein­fa­cher – für Sie als Gast­ge­ber oder Gast­ge­be­rin und für Ih­re Gäs­te: Bit­ten Sie kon­k­ret um ein Geld­ge­schenk – nicht für sich, son­dern für ei­nen gu­ten Zweck, zum Bei­spiel für die Bahn­hofs­mis­si­on Mün­chen. Las­sen Sie sich an Ih­rem per­sön­li­chen Fei­er­tag al­so reich be­schen­ken und spen­den Sie den ge­sam­mel­ten Geld­be­trag an die Bahn­hofs­mis­si­on Mün­chen.

Freu­de hoch drei

Mit „Spen­den statt Ge­schen­ke“ ma­chen Sie drei­mal Freu­de – sich selbst, Ih­ren Gäs­ten und Men­schen in Not: Sie er­hal­ten nicht Un­men­gen an Gast­ge­schen­ken, die Sie nicht brau­chen. Ih­re Gäs­te müs­sen sich nicht den Kopf dar­über zer­b­re­chen, was Sie Ih­nen schen­ken sol­len. Und die Bahn­hofs­mis­si­on Mün­chen kann Ih­re Geld­ge­schen­ke sinn­voll für ih­re zahl­rei­chen hil­fe­su­chen­den Gäs­te ein­set­zen.

Wir hel­fen Ih­nen zu hel­fen

Sie über­le­gen, an­läss­lich ei­nes pri­va­ten Fes­tes (oder auch „ein­fach so“) ei­ne Spen­den­ak­ti­on für die Bahn­hofs­mis­si­on Mün­chen zu star­ten? Wir hel­fen Ih­nen ger­ne mit kon­k­re­ten In­for­ma­tio­nen für Ih­re Ein­la­dung – da­mit Ih­re Gäs­te ge­nau wis­sen, wer wir sind und wo­für wir das ge­spen­de­te Geld be­nö­t­i­gen. Kon­tak­tie­ren Sie uns ein­fach.