Ehrenamtliches Engagement

Die Bahn­hofs­mis­si­on Mün­chen hat 24 Stun­den am Tag, 168 Stun­den in der Wo­che, 720 Stun­den im Mo­nat, 8.760 Stun­den im Jahr ge­öff­net – was nur mit Un­ter­stüt­zung un­se­rer knapp 120 eh­renamt­li­chen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter mög­lich ist. Die­se en­ga­gier­ten Frau­en und Män­ner kom­men aus den ver­schie­dens­ten Be­ru­fen und Al­ters­grup­pen. Was sie ver­bin­det ist der Wil­le, sich für an­de­re Men­schen ein­zu­set­zen.

Ein­fach an­fra­gen

Was muss man kön­nen, um in der Bahn­hofs­mis­si­on zu ar­bei­ten? Wel­che Auf­ga­ben gibt es ei­gent­lich? Wer sind die Men­schen, die zur Bahn­hofs­mis­si­on kom­men und wel­che Frau­en und Män­ner ar­bei­ten dort? Kann ich das? Will ich das? Pass ich da da­zu?

Wenn Sie sich ein Eh­ren­amt bei uns vor­s­tel­len kön­nen, sch­rei­ben Sie uns am bes­ten ei­ne E-Mail.

Wir füh­ren dann mit Ih­nen ein Ge­spräch und la­den Sie zu ein bis zwei Schnup­per­di­ens­ten ein, da­mit Sie sich ein Bild von un­se­rer be­zie­hungs­wei­se Ih­rer Ar­beit ma­chen kön­nen.

Es ist noch kein Meis­ter vom Him­mel ge­fal­len

Kei­ne Sor­ge, Sie müs­sen nicht al­les so­fort kön­nen und wis­sen. Viel­mehr gibt es bei uns zahl­rei­che Ein­füh­rung­s­an­ge­bo­te so­wie re­gel­mä­ß­i­ge Fort­bil­dun­gen. Da­mit kön­nen Sie Schritt für Schritt Ihr Wis­sen ver­tie­fen und da­mit un­se­ren Gäs­ten im­mer bes­ser hel­fen. Zu­dem sind Sie nie al­lein im Di­enst. Es ist im­mer je­mand da, mit dem Sie sich be­sp­re­chen kön­nen. Wich­tig ist vor al­lem Ih­re Grund­ein­stel­lung – die soll­te un­se­rem Leit­bild ent­sp­re­chen.

Le­sen Sie hier un­ser Leit­bild!

Wei­te­re Un­ter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten

Eben­so wie wir Men­schen brau­chen, die uns ih­re Zeit schen­ken, be­nö­t­i­gen wir Men­schen, die uns mo­ne­tär un­ter­stüt­zen. Die Rund-um-die-Uhr-an-al­len-Ta­gen-im-Jahr-Hilf­s­ein­rich­tung an Gleis 11 funk­tio­niert nur mit Zeit- und Geld­spen­den. Soll­ten Sie al­so die Bahn­hofs­mis­si­on Mün­chen un­ter­stüt­zen wol­len und kei­ne Zeit da­für ha­ben, so sind wir Ih­nen dank­bar, wenn Sie uns Sach- oder Geld­spen­den zu­kom­men las­sen.